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Spinat-Pesto oder: Was tun mit frischem Blattspinat?

Was tun mit frischem Blattspinat? Spinat-Pesto! Schnell, einfach, lecker!

Ich liebe Spinat. Schon als Kind habe ich Spinat geliebt. Und auch heute noch mag ich dieses Gemüse sehr. Allerdings ist es immer einen Heideaufwand, den frischen Blattspinat zu putzen und eine Mini-Portion an blanchierten Spinat zu bekommen. Obwohl sich der Aufwand für selbstgemachte Blätterteigtaschen mit Spinat lohnen! Doch diesmal wollte ich etwas anderes, etwas frisches, sommerliches, leichtes, schnelles und unkompliziertes. Herausgekommen ist mein Spinat-Pesto, das ich kurzerhand gemacht habe. Eigentlich hatte ich es für Linguine gemacht, aber auf Nudeln ist es nicht gelandet. Das Spinat-Pesto wurde einfach großzügig auf eine Scheibe frisches Brot gestrichen und verputzt und weg war es! Die Zubereitung und das Aufessen ging in etwa gleich schnell! Also in rund 15 Minuten war es erledigt. Dieses Pesto werde ich definitv öfter machen!

Spinat Pesto – das braucht ihr dafür:

Zuberitungszeit: 15 Minuten

  • 250 g frischen, gewaschenen Blattspinat
  • 3 EL gehäutete Mandeln
  • 3 EL Olivenöl
  • 3 EL geriebenen Parmesan (oder 2-3 cm vom frischen Parmesan)
  • Salz
  • Pfeffer
  • ein gutes Pürierset*

Und so geht das Spinat Pesto:

In ein hohes Gefäß den Spinat geben. Ich habe den Spinat richtiggehend reingestopft, weil von seinem Volumen sowieso nicht mehr so viel übrig bleibt. Dann habe ich die Mandeln und den Parmesan dazugegeben und alles mit dem Olivenöl beträufelt. Mit meinem Pürierstab habe ich dann kräftig püriert bis eine cremige Masse entstanden ist. Am Schluss noch mit Salz und Pfeffer abschmecken- fertig!

Geplant war ja, dass ich das Pesto in kleine Gläser fülle, mit Öl bedecke und im Kühlschrank lagere bis ich es in den kommenden Wochen aufgebraucht habe. Als Zugabe für Saucen, Dressings oder als Aufstrich oder Dip. Daraus ist allerdings nix geworden, weil das Spinat Pesto im Nullkommanix verputzt war. Aber theoretisch eignet sich das das Pesto auch für die Vorratshaltung. Mir war es eine Lehre, ich werde das nächste Mal bei frischem Blattspinat richtig zuschlagen!

Mein Tipp: Da der Spinat sehr leicht und zurückhaltend im Aroma ist und der Parmesan sowieso salzig ist, bin ich mit Salz und Pfeffer vorsichtig umgegangen und habe mit wenig angefangen und lieber etwas nachgewürzt.

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