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Liebe auf den zweiten Blick – Auberginen-Antipasti

Auberginen-Antipasti ist in unserer Küche inzwischen ein Klassiker. Sie dient als Grundlage für Pasta-Saucen, verfeinert Salate und ersetzt mit Oliven und frischen Ciabatta auch mal eine Brotzeit - und viele Zutaten braucht man nicht dafür!

Auberginen-Antipasti ist nicht jedermanns Sache. Das ist verständlich, wenn man an die meist lieblos in Scheiben geschnittenen, gebratenen und in zuviel Olivenöl getränkten Antipasti denkt, die man oft aufgetischt bekommt. Doch Auberginen eignen sich auch für weniger fettige, dafür umso geschmacksintensivere Salate oder Saucen. Denn das Nachtschattengewächs ist vielfältig einsetzbar, lecker und leicht zuzubereiten. Mit diesem Rezept überzeuget man Familie, Freunde und Gäste von Auberginen.

Auch bei der Auberginen-Antipasti gilt: Optisch macht sie nicht solo viel her, aber geschmacklich ist sie einfach der Hammer!

Auch bei der Auberginen-Antipasti gilt: Optisch macht sie nicht soo viel her, aber geschmacklich ist sie einfach der Hammer!

Zutatenliste für Auberginen-Antipasti:

Zubereitungszeit: 40 min

  • 2 mittelgroße Auberginen
  • 2 EL scharfe Paprikapaste
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 El Tomatenmark
  • Öl
  • Salz nach Belieben

Auberginen schälen und längs in 0,5 cm dicke Scheiben  schneiden, von beiden Seiten mit etwas Salz bestreuen, auf Küchenkrepp legen und ca. 10 min. entwässern lassen. Das zieht den Auberginen die Bitterstoffe. Währenddessen Öl in einer weiten Pfanne erhitzen (Holzlöffel-Probe machen – s. Tipp unten) und die Auberginen-Scheiben darin zunächst bei hoher Temperatur, dann auf mittlerer Hitze von beiden Seiten anbraten.

Für die Marinade den Knoblauch fein hacken, mit Salz bestreuen und im Mörser miteinander verreiben (alternativ mit dem Klingenblatt eines breiten Messer). Dann Tomatenmark, Paprikapaste und Öl miteinander verrühren bis eine gleichmäßige, dicke Paste entsteht. Dann die gebratenen Auberginen zur Paste geben und alles verrühren bis die gewünschte cremige Konsistenz erreicht ist.

Passt als Brotaufstrich, als Sauce zu Pasta, Baguette oder Antipasti.

Tipp: Mit der Holzlöffelprobe prüft man, ob das Öl oder Fett in der Pfanne heiß genug ist. Einfach einen trockenen Stiel eines Holz-Kochlöffels vorsichtig in das Öl oder Fett tauchen. Steigen kleine Bläschen am Stiel auf, ist das Fett oder Öl richtig heiß und man kann mit dem Braten oder Frittieren anfangen.

Welche Antipasti dürfen eurer Meinung nach nicht auf der Speisekarte fehlen?

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