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So zart, so fein! Kalbstafelspitz aus dem Schnellkochtopf!

Ein guter Tafelspitz mit Meerrettich-Sauce ist eine Kunst! Der Trick dabei? Ein Schnellkochtopf!

Es gibt Gerichte, die sind gut für die Seele und die Figur. Magerer, butterzarter Tafelspitz vom Kalb zum Beispiel. Ein Gedicht! An Feiertagen ist der Tafelspitz immer ein gern gesehener und gegessener Klassiker. Wenn man dafür nicht immer stundenlang in der Küche stehen würde!

Mit einem Schnellkochtopf geht der zarte Tafelspitz wirklich schnell und die Köchin kann ganz entspannt  einen netten Plausch und ein Glas Wein genießen. So liebe ich kochen! Deshalb habe ich das Rezept für den Kalbstafelspitz aus dem Kochbuch von Florian Lechner „Die neue Bayerische Küche“ kurzerhand umgekrempelt und auf den Schnellkochtopf angepasst. Und ich muss sagen: Ich liebe ihn! Den Schnellkochtopf!

Ich werde den Schnellkochtopf immer und immer wieder benutzen. Für butterzarten Tafelspitz. Für Brühen. Für Suppen. Für Kartoffeln. Für Bohnen. Für Linsen. Für Suppenfleisch. Für Rinderzunge. Immer und immer wieder! Denn er ist so praktisch. Anstatt einer Kochzeit von mehreren Stunden reduziert der Schnellkochtopf, das Ganze auf rund 40 Minuten. Ich gebe ihn nicht mehr her! Schließlich will ich noch ganz oft zarten, feinen Kalbstafelspitz mit Meerettich-Sauce haben!

Den Schnellkochtopf, den ich verwendet habe, könnt ihr hier kaufen*: http://amzn.to/20rFLsZ

Ihr braucht am besten einen großen Schnellkochtopf, dann geht der Tafelspitz in 1 Stunde. Ich habe den Schnellkochtopf von Fissler, er fasst 3,5 Liter. Das ist für uns genau die richtige Menge! Ansonsten steht ihr mit einem normalen Kochtopf rund 3 Stunden in der Küche.

Ein guter Tafelspitz mit Meerrettich-Sauce ist eine Kunst! Der Trick dabei? Ein Schnellkochtopf!

Kalbstafelspitz mit Meerettichsauce

Mit einem Schnellkochtopf geht der zarte Tafelspitz wirklich schnell und die Köchin kann ganz entspannt  einen netten Plausch und ein Glas Wein genießen. So liebe ich kochen! Deshalb habe ich das Rezept für den Kalbstafelspitz aus dem Kochbuch von Florian Lechner "Die neue Bayerische Küche" kurzerhand umgekrempelt und auf den Schnellkochtopf angepasst. Und ich muss sagen: Ich liebe ihn! Den Schnellkochtopf!
Zubereitungszeit 1 Std. 10 Min.
Gericht Kalbstafelspitz, Meerrettichsauce
Land & Region Deutschland, Österreich
Portionen 6 Personen

Equipment

  • Schnellkochtopf

Zutaten
  

  • 1,2 kg Tafelspitz vom Kalb
  • 4 EL Butterschmalz
  • 1 Zwiebel
  • Salz
  • 2 Karotten
  • 1 reife, große Tomate
  • 150 g Knollensellerie
  • 1 Petersilienwurzel
  • 1/2 Stange Stange Lauch
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 Knoblauchzehe
  • 5 Wacholderbeeren
  • 7 schwarze Pfefferkörner
  • 4 Petersilienzweige
  • 1 l Wasser
  • nach Belieben etwas Zitronenschale

Meerrettich-Sauce

  • 4 cm von einer frischen Meerettich-Stange, fein gerieben (Vorsicht! Der Meerettich ist frisch wirklich verdammt scharf!!!)
  • die abgeseihte Brühe vom Tafelspitz
  • 250 g Sahne
  • Salz
  • Pfeffer

Anleitungen
 

  • Zuerst jedoch das Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen und auf Raumtemperatur kommen lassen und mit einem Küchenpapier trocken tupfen.
  • Als nächstes die Zwiebel häuten und in Ringe schneiden.
  • Das restliche Gemüse waschen, schälen und ebenfalls in grobe Stücke schneiden.
  • Die Tomate waschen und vierteln.
  • Die Petersilienzweige ebenfalls waschen und in grobe Stücke schneiden.
  • Zuerst wird der Tafelspitz von allen Seiten angebraten. Ich verwende dafür Butterschmalz, das schmeckt mir einfach besser. Aber es geht auch mit Öl.
    Zuerst wird der Tafelspitz von allen Seiten angebraten. Ich verwende dafür Butterschmalz, das schmeckt mir einfach besser. Aber es geht auch mit Öl.
  • Den Tafelspitz mit der Hautseite (oder der Fettseite) zuerst anbraten, dann rundherum von allen Seiten kurz scharf anrösten. Ihr könnt das übrigens gleich alles in dem Schnellkochtopf erledigen! Das geht wunderbar. Denn der Topf erhitzt das Butterschmalz und das Bratgut ordentlich und schnell. Außerdem ist der Topf schön hoch, das verhindert, dass ihr überall kleine, schmerzhafte Fettverbrennungen abbekommt.
    Den Tafelspitz kurz anbraten, damit er eine schöne braune, knusprige Kruste bekommt.
  • Das Anbraten und Schnibbeln des Gemüses war schon der größte Teil der Arbeit. Das Gemüse in den Schnellkochtopf zum Fleisch geben und kurz mit anbraten.
    Viel Gemüse gibt der Sauce zum Tafelspitz einen runden, leckeren Geschmack. Ich verwende Knollensellerie, Lauch, Zwiebel oder Schalotten, Karotten, Tomaten und noch einige Gewürze.
  • Dann das ganze mit Wasser ablöschen und aufgießen.
  • Dann die Gewürze noch dazu geben, also die Lorbeerblätter, die Wacholderbeeren, die Pfefferkörner, die Petersilienzweigen und den Knoblauch dazugeben.
    Und los gehts mit der Tafelspitz-Zauberei im Schnellkochtopf.
  • Jetzt heißt es,  Deckel drauf und entspannen!
  • Auf Stufe 2 habe ich das Fleisch und das Gemüse für rund 40 Minuten im Schnellkochtopf gekocht.
  • Danach habe ich den Topf vorsichtig abgedamft und aufgemacht.
    Wenn der Tafelspitz aus dem Schnellkochtopf kommt, ist er schon fast perfekt und servierfertig!
  • Jetzt das Fleisch aus der Brühe heben und in Alufolie eingewickelt kurz ruhen lassen.
  • Das Gemüse von der Brühe abseihen.
  • Zur Brühe den geriebenen Meerettich geben, mit der Sahne einmal aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Den Tafelspitz in rund 0,5 cm dicke Scheiben schneiden, etwas Sauce darauf geben und mit Salzkartoffeln servieren! Ein Gedicht!
Keyword Kalbstafelspitz, Meerrettichsauce, Tafelspitz
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Tafelspitz selber machen

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#schnellkochtopfen #skt #fissler

Für dieses Rezept habe ich von Fissler einen Schnellkochtopf zur Verfügung gestellt bekommen. Herzlichen Dank dafür!

*Amazon Affiliate Link (Wenn ihr über diesen Link bestellt, bekomme ich eine kleine PRovision. Euch entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.)

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  • Lila

    ich bereite meinen Tafelspitz schon seit ewigen Zeiten mit allen Zutaten im Schnellkochtopf zu. Nach ca. 50 Min. ist er butterzart und schmeckt super gut, als wenn er herkömmlich gegart wird.

    16.02.2017 at 17:56 Antworten
  • Elli

    Das ist der große Vorteil am Schnellkochtopf, man eigentlich das komplette Gericht in einem Topf machen. Zudem wird das Fleisch wirklich super zart, hab ich mich erst neulich bei meinem Eisbein erst wieder drüber gefreut 🙂

    14.04.2017 at 08:14 Antworten
  • Karin

    Toller Blog, super Inspiration und wunderschönes Layout. 🙂 Vielen Dank dafür.
    Schöne Weihnachten,
    LG Karin

    21.12.2017 at 11:12 Antworten
  • Ute Berger

    Hallo! Danke für das detaillierte Rezept! Das Fleisch und die Soße kann man sicher auch am Vortrag zubereiten? Danke!

    23.12.2017 at 15:37 Antworten
  • Sybille

    Hallo Johanna, danke für das tolle Rezept – kannst du den Fissler Topf grundsätzlich empfehlen? Sind ja schon nicht die günstigsten…

    Liebe Grüße
    Sybille

    21.03.2018 at 21:13 Antworten
    • Murad

      Ja, ich kann den Fisslertopf wirklich empfehlen! Bei uns ist er ständig im Einsatz, gerade jetzt zur Suppenzeit🤗 wir haben auch die Ersatzteile für die Dichtungsgummis easy bekommen, weil das ist ein Verschleißteil… Aber so hält er seit 3 Jahren Dauerbetrieb einwandfrei👍🏼 liebe Grüße!

      21.03.2018 at 21:19 Antworten
  • Christian

    Guten Morgen Johanna,

    Ich bin gerade dabei, für das Wochenende nach tollen Inspirationen für Gerichte zu suchen und TADA ich habe sie gefunden 😉 Wirklich toll, vor allem erinnert mich das Gericht an meine damalige Studienzeit in Würzburg – da gab es nämlich immer das „Fränkische Hochzeitsessen“ und daran sieht man mal wieder, dass Essen nicht nur „Nahrungsaufnahme“ ist, sondern irgendwie auch das Herz berührt 🙂

    Ich kann deinen Satz

    „Ich werde den Schnellkochtopf immer und immer wieder benutzen. Für butterzarten Tafelspitz. Für Brühen. Für Suppen. Für Kartoffeln. Für Bohnen. Für Linsen. Für Suppenfleisch. Für Rinderzunge. Immer und immer wieder! Denn er ist so praktisch. Anstatt einer Kochzeit von mehreren Stunden reduziert der Schnellkochtopf, das Ganze auf rund 40 Minuten. Ich gebe ihn nicht mehr her!“

    auch zu 100% unterschreiben. Im Prinzip ist das ja nicht nur eine Zeitersparnis, sondern die Lebensmittel werden auch anders durch. Das ist dann viel weicher, vielleicht bei Gemüse nicht immer das Ziel, aber bei vielen Gerichten braucht man das einfach. Gerade Suppen sind einfach ein Traum.

    Deswegen: Ich werd das mal am Wochenende ausprobieren – Danke für die Inspiration 🙂

    Liebe Grüße, Christian

    p.s. Dein Coleslaw ist der Hammer. Gerade jetzt bei der Wärme, schön im Garten frisch aus dem Kühlschrank. Ein Traum

    20.07.2018 at 05:48 Antworten
      • Christian

        Gerne, gerne 🙂 Und liebe Grüße auch zurück

        20.07.2018 at 16:19 Antworten

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