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Russischer Zupfkuchen: ein Kuchen der immer gelingt!

Russischer Zupfkuchen

Schokolade, Vanille, Quark – alle Zutaten kommen perfekt zur Geltung und der Kuchen gelingt immer. Deshalb lieben wir dieses Rezept!

Das braucht ihr für Russischen Zupfkuchen und so wird er gemacht:

Zeit: 90 min plus 65 min backen, 1 Springform à 26 cm

Für den Knetteig:

  • 375 g Weizenmehl
  • 40 g Kakao
  • 3 gestr. TL Backpulver
  • 200 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillin-Zucker
  • 1 Ei
  • 200 g weiche Margarine oder weiche Butter

Für die Füllung:

  • 250 g Butter oder Margarine
  • 500 g Mager-Speisequark
  • 200 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillin-Zucker
  • 1 Pck. Pudding-Pulver Vanille-Geschmack
Stück Russischer Zupfkuchen

Russischer Zupfkuchen

 

Die Zubereitung des Russischen Zupfkuchen

  1. Für den Teig Mehl mit Kakaopulver und Backpulver mischen und in eine Rührschüssel sieben.
  2. Die übrigen Zutaten für den Teig hinzufügen und alles mit einem Quirl zu einem glatten Teig verrühren.
  3. Anschließend mit den Händen zu einer Kugel formen. Den Teig in Frischhaltefolie gewickelt etwa 30 Minuten kalt stellen.
  4. Inzwischen die Butter auf niedriger Temperatur in einem Topf zerlassen und danach abkühlen lassen.
  5. Den Backofen auf Ober- und Unterhitze 180 Grad vorheizen.
  6. Die Springform mit Backpapier auslegen und einfetten.
  7. Knapp die Hälfte des Teiges gleichmäßig auf dem Springformboden ausrollen.
  8. Die Hälfte des übrigen Teiges zu einer Rolle formen und als Rand auf den Boden auslegen und vorsichtig andrücken.
  9. Für die Füllung den Quark mit Zucker, Vanillin-Zucker, Pudding-Pulver, zerlassener Butter und den Eiern mit einem Schneebesen zu einer glatten Masse verrühren.
  10. Dann das Ganze in die Springform füllen und glatt streichen.
  11. Den restlichen Teig in kleine Stücke zupfen und auf der Füllung verteilen.
  12. Die Form auf mittlerer Schiene im Ofen für 65 Minuten backen.
  13. Danach den Russischen Zupfkuchen erkalten lassen und vorsichtig aus der Springform lösen und auf einer Kuchenplatte anrichten.

Das Rezept habe ich übrigens aus dem Dr. Oetker-Backbuch*.

Bei welcher Torte oder welchem Kuchen lohnt sich eurer Meinung der Aufwand noch?

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