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Schwarze Rettich-Suppe: wird weiß wie Schnee – eigentlich

Der Schwarze Rettich ist ein typisches Wintergemüse und ein Erkältungskiller! Als Suppe ist er sehr, sehr lecker!

Fast wären mir die Ideen für leckere Winter-Gerichte mit saisonalem Gemüse ausgegangen. um den Schwarzen Radi (oder auch Rettich genannt) bin ich öfter herumgeschlichen, habe ihn aber noch nicht ausprobiert. Jetzt habe ich ein Rezept im „Bayerische Tapas“-Buch aus dem blv Verlag gefunden, das ich spannend finde: Schwarze Radi-Suppe. Und das Rezept passt wunderbar in die kalte Jahreszeit. Denn es vertreibt Schnupfen und Husten! Ein echter Grippe-Killer noch dazu! Ein weiterer Pluspunkt für das Rezept? Die Zutatenliste ist überschaubar und die Zubereitungszeit ist sehr, sehr kurz! Wer mich kennt, weiß: Das sind zwei dicke Pluspunkte!

Zutatenliste für die Schwarze Radi-Suppe:

Zubereitungszeit: 30 Minuten

  • 2 Kartoffeln
  • 1 kleine Zwiebel
  • 500 g schwarzer Rettich (runde Form)
  • 25 g Butter
  • 100 ml Weißwein
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 150 g Sahne
  • Salz
  • schwarzer Pfeffer

Kartoffeln, Zwiebel und Rettich schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Butter in einem Topf erhitzen und das Gemüse darin schwitzen. Mit Weißwein ablöschen und einreduzieren. Gemüsebrühe und Sahne dazugeben und die Suppe köcheln lassen bis das Gemüse weich ist.

Die Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren und durch ein Sieb passieren (wer es noch feiner mag, nimmt ein Küchentuch zum passieren). Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig! Das wars schon! Guten Appetit!

Die Kochbuchautoren Florian Lechner und Tanja Timme empfehlen, die Suppe in einem halben, ausgehöhlten Radi zu servieren und mit getrockneten Radi-Scheiben zu garnieren. Ich habe leider nicht die Geduld für diese Bastelei. Aber so wird die Schwarze Radi-Suppe ein richtiger Hingucker für Gäste!

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